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Wo ist Anni?

Eine schöne Zeit endet, etwas Neues beginnt 

Gerade sitze ich wieder in Vancouver in meinem Hostelbett. Heute musste ich mich von Norm und Candace und ihrer schönen Farm verabschieden (sehr tränenreich). Es war eine absolut schöne Zeit. Ich hatte mein eigenes Projekt, und zwar einen kleinen Schuppen zu bauen. Norm hat mich alles ganz alleine machen lassen und mir nur ab und zu geholfen. Erst war ich ziemlich sauer deswegen, aber im Endeffekt war es genau die richtige Methode, um mir alles beizubringen. Am Ende stand ich dann vor einem Schuppen, den ICH gebaut habe, und das hat meinem Selbstbewusstsein sehr gut getan. Jeden Tag war ich umgeben von kleinen Wundern, Schwäne, die mir im Vorbeifliegen ihre Gesangkünste zeigen, Biber, die Bahnen im See ziehen, der See, der den pinken Himmel reflektiert. Das alles habe ich mit wundervollen, lieben Menschen erlebt, die mich mit offenen Armen aufgenommen haben und mich immer daran erinnert haben, dass sie mich sehr schätzen. Keine Worte würden Candace und Norm, der wunderschönen Seelandschaft und den Tieren als meine ständigen Begleiter gerecht werden. Jetzt kommt das nächste Abenteuer, auf der nächsten Farm, auf einer kleinen Insel im Norden Vancouver Islands. 

Gelernt habe ich: 

Holzhacken, Unkraut jäten, mit Kreissäge, Motorsäge und Co. umgehen, Angst vor Pferden verlieren, in 7 Grad kaltes Wasser springen, Feuer machen, Feuer im Regen machen, Feuer im Sturm machen, im Dunkeln keine Angst haben, meine Meinung sagen, auf englisch über Hüttenbau fachsimpeln, einen Schuppen bauen, Bieber von Enten unterscheiden, Bagger fahren, Farmtruck fahren, den gleichen Pulli 6 Wochen tragen, die gleiche Hose 6 Wochen tragen, Nachts bei Regen aufs Plumpsklo gehen, Pferde einfangen, Umgang mit Pferden…… 

Am meisten vermissen werde ich: 

Abends nach getaner Arbeit am Feuer sitzen und mit Candace, Norm, Claire und Timo lachen. 

Am wenigsten vermissen werde ich:

Alle Schrauben am Schuppen lösen weil das Dach nicht gerade ist, während es in Strömen regnet und die Fliegen mein Gesicht fressen. 






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Warme Füße 

To be whole. To be complete. Wilderness reminds us what it means to be human, what we are connected to rather than what we are separate from.“ – Terry Tempest Williams

Life always waits for some crisis to occur before revealing itself at its most brilliant.“ – Paulo Coelho
Seit einer Woche Wwoofe ich, das heißt, ich arbeite für Kost und Logis auf einer organischen Farm. Das Ehepaar, bei dem ich lebe, ist unglaublich. Beide leben seit Jahren mit der Natur, versuchen ihren ökologischen Fußabdruck so gut es geht zu reduzieren, verbringen die meiste Zeit draußen, bauen all ihr Gemüse selbst an und so weiter. Sie haben ein immenses Wissen über Kräuter, Pilze, Gemüse und Hausbau. Ihre kleine Hütte haben sie selbst gebaut, ihr Sohn hat die Earth Cabin (in der ich schlafe) selbst entworfen und gebaut. Sie ist mit Autoreifen isoliert, an drei Seiten vom Berg umgeben und heizt sich am Tag bis zu 20 Grad auf. Strom bekommt sie durch Solarplatten auf dem Dach. Gekocht wird ausschließlich draußen, über der Feuerstelle, und extra für mich sogar vegan. Abgesehen von all dem sind die beiden unfassbar herzlich und hilfsbereit. Sie bemühen sich sehr, dass ich mich zu Hause und wohl fühle, erzählen abends beim Feuer lustige Geschichten von anderen freiwilligen Arbeitern oder aus ihrer Jugend. Die andere Wwooferin ist genau so lieb. Sie ist zwar erst 18, aber man kann so viel von ihr lernen.Sie will jeden Tag etwas lernen und jeden Moment in sich aufsaugen, und nicht vergangenen Zeiten hintertrauern oder sich nach etwas anderem sehnen. Im Gegensatz zu mir hat sie, zumindest für die Zeit die sie in Kanada verbringt, die meisten Kontakte abgebrochen oder eingeschränkt, weil sie sich nur auf sich konzentrieren will und daran wachsen will. Ich möchte ihre Einstellung nicht übernehmen, da ich etwas Beruhigendes und Schönes darin sehe, sich nach seinen Vertrauten zu sehnen und Bindungen einzugehen. Trotzdem finde ich es sehr mutig und bewundernswert, wie sie alles andere verdrängt und sich nur auf ihre Entwicklung konzentriert. Sie ermutigt mich auch immer wieder, wenn ich Heimweh bekomme, und ich bin sehr froh, sie kennengelernt zu haben. 

Das Leben auf der Farm ist sehr ruhig, doch die Zeit fliegt. Stundenlanges Holzhacken oder Unkraut jäten kommt einem vor wie ein Augenblick, und einem bleibt eigentlich gar keine Zeit, mal nachzudenken. Ich empfinde das als sehr befreiend, einfach mal mit den zu Händen arbeiten und an nichts zu denken. Abends führen wir zusammen immer sehr philosophische Gespräche, über Menschen, Religion, Glück, die Natur. Hier wird einem beigebracht, die Natur nicht als Feind anzusehen, vor dem man sich ständig schützen muss (das fängt schon damit an, dass man bei starkem Regen nicht vor die Tür geht), sondern dass man mit der Natur lebt. Das mag alles sehr kitschig klingen, aber das ständige draußen sein verändert meinen Fokus unheimlich. Jetzt geht es eher darum, die Hände und Füße warm zu kriegen, trocken zu bleiben, und nicht darum, was andere über mich denken oder welche Ziele ich unbedingt erreichen muss. Und dann ist man plötzlich mit viel weniger zufrieden. Wenn ich mich abends ins Bett lege, dann muss nicht die Beziehung zu jedem Bekannten und Freund stimmen, ich muss keine guten Noten erzielt haben, ich muss mich nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich bin einfach nur froh, dass mir warm ist und dass ich gesund bin, dass ich Menschen habe, die mich lieben, und dass ich die Möglichkeit habe, so viele tolle Erfahrungen machen zu dürfen. Ich genieße mein Leben gerade in vollen Zügen. 


Selbstbewusstsein. 

People can love you from the very core of your soul to every particle of your external being, and that will never liberate you from the responsibility of loving yourself.“ (Irgendjemand)

Das ist wohl die größte Mission meiner Reise: Lerne, dich selbst zu lieben. Erst dann, glaube ich, kann man aufhören, sein Glück immer von äußeren Faktoren abhängig zu machen. Wer weiß, ob ich das nach meiner Reise verinnerlicht habe. Es steht zumindest auf meiner Liste. 

(Übersetzung für die Omas: Menschen können dich vom Innersten deiner Seele bis zu jedem Partikel deines äußeren Seins lieben, und das wird dich niemals von der Verantwortung befreien, dich selbst zu lieben. )

Unterwegs erlebt:

  • Sulphur Mountain beim Sonnenuntergang (Und alle Touristen waren schon wieder unten!)
  • Kananaskis Nationalpark (Bisher mein Favorit): Das war der absolute Wahnsinn. Hier sah es wirklich so aus wie man sich Kanada vorstellt. Und wir waren an einem See, an dem man das Gefühl hatte, die Zeit steht still. Vor dir diese einschüchternde Naturgewalt, die riesigen Berge, der graue, kalte und leblose See, und du stehst mittendrin in diesem Naturspektakel und deine kleine Welt kommt dir auf einmal gar nicht mehr so wichtig vor. 
  • Lake Mouraine (Im Herbst die beste Zeit, die Kombination aus roten Bäumen, weißen Bergen und blauem Wasser ist wunderschön.)
  • Wasserfall Takakka (oder so ähnlich) und Wasserfall Wapta (oder so ähnlich). 

Ab dem 1. Oktober bin ich offline unterwegs (Ich arbeite bis Mitte November in Williams Lake auf einer organischen Farm. Die Dusche wird mit Sonnenlicht betrieben.). Kein Blog, kein Whatsapp, nur Telefon und vielleicht mal eine E-Mail. Ein Abenteuer der anderen Art!

Und was ich noch loswerden wollte: Kanada ist einfach nur geil. 







Lake Minnewanka, Stanley Glacier, Tunnel Mountain

Ich habe mir in den letzten Tagen Gedanken darüber gemacht, warum ich eigentlich immer meine Stimmungslage als Schicksal ansehe. Wenn ich zum Beispiel Heimweh habe, dann lass ich dem Gefühl freien Lauf, und es geht erst weg, wenn ich dann zufälligerweise mal an was anderes denke. Genauso ist das immer, man ist schlecht drauf, und dann ist man halt schlecht drauf. Man ist traurig, und dann hat man ja wohl auch mal das Recht traurig zu sein. Aber ich finde, man sollte vielleicht mal mehr selbst bestimmen, wie es einem jetzt geht. Ich muss hier nicht im Bett hocken und warten, bis mich jemand aus meinem Elend erlöst, ich kann mich auch mal zusammenreißen und mir sagen:“ Anni, hör jetzt einfach auf, traurig zu sein!“, und mich dann gezielt auf die positiven Sachen im Leben konzentrieren. Klar bin ich hier ganz alleine, und ich bin überfordert, vermisse meine Familie, meine Freunde, und meinen Friedi ganz schrecklich. Aber dafür scheint die Sonne, und ich bin umgeben von schneebedeckten Bergen, und ich wachse an meinen Herausforderungen, und ich lerne Menschen aus aller Welt kennen, und ich komme ja wieder zurück. Natürlich wiegt das alles mein Heimweh nicht auf, aber es ist zumindest Grund genug, zu lächeln. 

Mit Marieke und Mira Lou war ich hier:

  • Stanley Glacier
  • Nochmal der Lake Minnewanka (der ist halt so schön..)
  • Tunnel Mountain

Was die letzten Tage blöd war: 

  • Heimweh 
  • Es ist arschkalt 

Was die letzten Tage gut war:

  • Ich hab sooo viele Menschen kennengelernt 
  • Ich denke auf Englisch 
  • Ich hatte ein tolles Gespräch mit einer alten Lady
  • Ein Kanadier ist an uns vorbei gelaufen und hat uns einen schönen Tag gewünscht
  • Ich hab einen Elch gesehen (mal wieder zu langsam und konzentriert für ein Foto…)
  • Ich hab ein neues Kartenspiel gelernt 




Lake Louise, Lake Agnes, Schneesturm

Kleiner Schneesturm am Lake Agnes (paar hundert Höhenmeter über Lake Louise). Mir war kalt, und ich war alleine, konnte also niemandem sagen wie kalt mir ist. Also war ich angekäst und bin schmollend rumgewandert. Dann ist ein Kanadier an mir vorbei gelaufen und hat gesagt: „Hey, lach doch mal, dann geht’s gleich viel besser“. Recht hatte er! Habe heute ein paar deutsche Mädels kennengelernt mit denen ich morgen wandern gehe. Das wird super 🙂

Die ersten Tage in Banff

Jetzt bin ich seit ein paar Tagen in Banff und ich muss sagen: es ist einfach wunderschön. Die kleine Stadt (ist eher ein Dorf) ist umgeben von einer atemberaubenden Landschaft, Berge, die in den Himmel ragen, unberührte Wälder, türkise Flüsse und Seen. Erst dachte ich, hier in Banff geht es genau so weiter wie es in Vancouver angefangen hat: ich suche ständig Anschluss und fühle mich nicht cool genug für manche Menschen. Zum Beispiel habe ich all meinen Mut zusammengenommen, und hab‘ mich zu einer Gruppe von Leuten dazu gesetzt. Die waren wirklich null interessiert an mir, woran es lag, weiß ich nicht. Als die Engländerin kam, mit der ich vorher den Vormittag verbracht hatte, haben sich alle mit ihr unterhalten. Und dann ist mir was klar geworden. Ich glaube, ich mag es allein zu sein! Ich mag es meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und nichts zu reden. Was ich nicht mag, ist ausgeschlossen werden, oder mich zumindest ausgeschlossen zu fühlen (die meisten Menschen machen das ja nicht mit Absicht). Ich glaube, das verwechselt man oft. Man sieht, da läuft eine coole Gruppe und die haben Spaß, und du willst unbedingt Teil von der Gruppe sein, egal wie wenig die Menschen an dir interessiert sind oder wie wenig sie dich beachten. Also was nun? Ich versuche jetzt mich damit abzufinden, dass manche Menschen mich einfach nicht „cool“ genug finden (was auch immer man da für Kriterien erfüllen muss…), und verbringe lieber Zeit mit Menschen, die wirklich an mir interessiert sind und mich wirklich gern haben. Lieber bin ich allein unterwegs, als mit Menschen, bei denen man sich non stop darum bemühen muss, beachtet zu werden. Und siehe da? Kaum kam diese Einsicht, habe ich super liebe und nette Kanadier kennengelernt und auch ein liebes deutsches Paar. 
Was ich auch noch am Rande erwähnen möchte: Kanadier sind wirklich die nettesten Menschen der Welt. So liebe, zuvorkommende und fröhliche Menschen hab ich wirklich noch nirgends getroffen. Die einzigen Leute hier, die öfter mal zu „cool“ für diese Welt sind, oder einfach unfreundlich, das sind die Backpacker und Touristen. Aber das Ganze hat natürlich keine statistische Signifikanz und ist vielleicht auch einfach Zufall.
Auf den Fotos:

  • Lake Minniwanka 
  • Irgendein Wasserfall am Bowriver
  • Kayak fahren im Bowriver
  • 48 Kilometer Wanderung durch die Pampa (Überall waren Schilder wegen Bären und wir sind keinem Menschen begegnet…….)




    Whistler, Bungeejumping und der Weg bergauf. 

    Ich hatte eigentlich nicht vor, in dieser Frequenz Blogeinträge zu schreiben. Aber hier passiert so viel und es tut ganz gut, sich abends noch einmal damit auseinanderzusetzen und einen kleinen Text zu schreiben. 

    Ich war Bungeespringen. Ja, wirklich! Ich muss schon grinsen wenn ich nur daran denke. Es war einfach das Geilste überhaupt, und ich konnte mir mal alles von der Seele kreischen. Die Brücke von der ich gesprungen bin ist 60 Meter hoch und die Aussicht war unbeschreiblich. Außerdem waren wir (wir = Brad und ich mit der Moose-Tour-Gruppe) in Whistler und sind dort mit der Peak To Peak Gondel gefahren, die den Whistler Mountain und den Blackcomb Peak miteinander verbindet. Ich hab‘ da auch einen kleinen Bär gesehen, aber ich wollte lieber gucken statt fotografieren. Außerdem habe ich eine super liebe Anwältin kennengelernt mit der ich tolle Gespräche geführt hab. 

    Am nächsten Tag wollte ich ein bisschen Zeit für mich und bin ins „Beauty of Biodiversity“ Museum gegangen. Mir hat es total gefallen, dass sie in dem Museum auch total viel Wert auf Botanik legen, und nicht nur Schädel und Skelette ausgestellt haben. Ich hab‘ dann noch einen kurzen Abstecher zu der Uni und einem wunderschönen Strand gemacht. Von dem habe ich leider kein Foto, weil ich irgendwann gemerkt habe, dass da nur nackte rumliegen oder Volleyball spielen. Bin dann auch relativ schnell wieder geflüchtet. 
    Was ich bisher gelernt habe: 

    1. Wenn du Heimweh hast, dann lächle. 
    2. Allein sein muss man nicht aussitzen, man sollte lernen es zu genießen.
    3. Ziehe dir einen Pulli an, wenn dir kalt wird. Sonst wirst du krank. 
    4. Menschen finden dich nicht gleich blöd, nur weil du mal im Bett liegst und liest, statt in der Bar zu hocken. 
    5. Keiner antwortet mit „Boah lass mich in Ruhe!“ wenn du ihn ansprichst. Einfach trauen! 

    Das ist jetzt nur die Theorie. Vielleicht schaffe ich es ja, mich ab jetzt an diese Punkte zu halten. Bisher hat das jedenfalls nicht geklappt. Aber ich merke, dass ich langsam ankomme. 

    Meine ersten Tage in Kanada

    Meine ersten Tage in Kanada waren sehr durchwachsen. Nachdem ich im Flugzeug schon ein total schlechtes Gefühl hatte, wurde ich nach meiner Ankunft eine Stunde beim Zoll festgehalten, weil ich Pfefferspray im Gepäck hatte. Da dachte ich mir schon:“Na super, das fängt ja toll an…“. Aber dann gings los mit dem kanadischen Stereotyp: der Mann am Zoll war wirklich der netteste Mensch den ich jemals getroffen hatte. Dachte ich. Denn an der Metrostation gings genau so weiter: ein Mann hat mir meine Verwirrung angesehen und mir sofort von sich aus geholfen. Dann kam eine Frau, und schenkte mir Ihre Zwei-Tages-Karte für die Metro. Und sowieso laufen hier alle mit einem Lächeln durch die Gegend – zumindest kommt es mir so vor.

     Hier im Hostel neue Leute kennenzulernen ist gar nicht so leicht. Man denkt, man kann sich in den Gemeinschaftsraum setzen, und dann läuft das von alleine. Aber jeder, also wirklich JEDER sitzt vor seinem Smartphone, Tablet oder Laptop. Neben mir saß ein Typ, der offensichtlich auch alleine unterwegs war, der hat seine Zeit damit verbracht Serien auf Netflix zu gucken. Das fand ich wirklich sehr traurig, denn auch beim Frühstück was es nicht anders. Daher hab ich mich die erste Nacht wirklich sehr alleine gefühlt. Aber dann hab‘ ich im Hostel zwei super liebe Mädels kennengelernt, eine Schottin (Eilidh) und eine Deutsche (Theresa). Und wenn man dann mal mit Menschen ins Gespräch kommt, dann kommen auf einmal viel mehr Leute dazu und wollen mitreden. Jetzt sind wir eine richtig coole Truppe, ein Australier (Brad), zwei Schottinnen (Eilidh und Alice) und ich. Ich verstehe zwar phasenweise kein Wort wenn die drei miteinander reden, aber das kommt bestimmt noch. 

    Jetzt zu dem, was wir schon so gemacht haben: 

    • Geführte Tour durch Vancouver (fand ich ein bisschen öde) 
    • Fahrradtour auf Staten Island (der Hammer) 
    • Geführte Tour auf Granville Island (öd) 
    • 5-stündige Wanderung entlang des Lynn Canyons mit Abstecher zur Suspension Bridge (DER Hammer!) 

    Am Donnerstag geht’s dann alleine ab nach Banff (jetzt wo es noch warm ist). Dreizehn Stunden mit dem Bus durch die Rocky Mountains. Das wird super. 

    Abschiedsparty

    Es war so schön, dass ihr alle zu meiner Abschiedsparty gekommen seid, die die BESTE Familie der Welt für mich vorbereitet hat!  Vielen Dank für die lieben, persönlichen Geschenke, die ich gar nicht erwartet hatte. Das war der beste Abschied, den ich mir hätte vorstellen können.

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